Die Enscheder Straße

S t a d t p r o f i l   V I

„Einmal Glanerbrücke bitte!“

Geschichte eines internationalen Verkehrsweges, einer Wohn- und Geschäftsstraße.

Ein Spaziergang mit Bildern und Erläuterungen von Hanspeter Dickel

Dauer: etwa 3 Stunden, Gelegenheit zum Kaffeetrinken
Start: 14 Uhr, Enscheder Straße / Berliner Platz (Brunnen)
Teilnahmegebühr:  8 Euro, im Vorverkauf 6,60 Euro
Teilnahmekarten: Touristik-Service Gronau am Bahnhof
Informationen: Telefon 0 25 62 – 57 47   E-Mail kontakt@hanspeter-dickel.de

 


Stadtplan Gronau von 1962, Ausschnitt Enscheder Straße

 


Luftaufnahme vom 6. Juli 2013: Die Enscheder Straße im Einmündungsbereich Amtsvennweg, Wackengoor. Blick aus südwestlicher Richtung.

 


Enscheder Straße 25, Villa des Textilfabrikanten Mathieu van Delden; das Gebäude wurde im Zweiten Weltkrieg durch Fliegerbomben zerstört. Im Hintergrund die ehemalige Bremmersche Windmühle. Postkarte aus dem Jahr 1908.

 


Enscheder Straße 28, ehemalige Fabrikantenvilla „Weißes Haus“ – nach 1945 Sitz der britischen Militärbehörde – Gaststätte – Bar – Hotel – Unterkunft für „Gastarbeiter“.

 


Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt, so wie seinerzeit am 27. März 2011.

 


Charakteristisch für den gesamten Grenzraum, für Gronau, für die Enscheder Straße: In den verschiedensten Ausführungen für Zollbeamte errichtete Wohnhäuser (Zollhäuser). Hier ein Ende der dreißiger Jahre errichtetes Vierfamilienhaus an der Abzweigung zum Grünen Weg, heute privatisiert. 

 


Die Besichtigung bzw. Nutzung von Bar- und Casinobetrieben ist nicht Bestandteil des Angebotes, Gruppenbild vom 18. April 2010.

 


Glanerbrücke 2001: Relikte der zwischenzeitlich abgerissenen Baumwollspinnerei Eilermark.

 


Grenzübergang Glanerbrücke mit dem ehemaligen Gasthof Schmeing.